Blackout-Vorsorge

Ein Blackout ist nur mehr eine Frage des Wann

Für Experten lautet die Frage längst nicht mehr, ob ein solcher mehrtägiger, überregionaler Stromausfall passiert, sondern nur mehr, wann es dazu kommt. Ein Blackout – ein plötzlicher, überregionaler und länger andauernder Strom- und Infrastrukturausfall (durch Witterungsextreme, Erdbeben, Überlastung oder ...) – ist kein gewöhnlicher Stromausfall. Bei diesem Szenario ist ein zeitgleicher Ausfall der Stromversorgung in weiten Teilen Europas zu erwarten. Dieser passiert innerhalb weniger Sekunden und ohne Vorwarnung. Und nicht nur das. Zeitnah fallen auch so gut wie alle anderen stromabhängigen Infrastruktur- und Versorgungsleistungen aus. Beginnend vom Handy, Telefon, Internet, Kassen, Bankomat, Tankstellen, zum Teil auch die Wasserver- und Abwasserentsorgung, Heizungen und noch vieles mehr.

In einem Vortrag vor über 400 interessierten ZuhörerInnen im „Zentrum“ in Feldbach wurden verschiedene Vorbereitungsmaßnahmen vorgestellt. Die Stadt Feldbach beschäftigt sich intenensiv mit dieser Frage und hat die Bevölkerung in Zeitungsberichten und Veranstaltungen auf dieses Ereignis vorbereitet. Siehe unter https://www.feldbach.gv.at/blackout-vorsorge-zeitungsberichte/

Einige einfache Tipps für die persönliche Blackout-Vorsorge:

  • Grundvorrat an Lebensmitteln für zwei Wochen verfügbar halten
  • Wichtige Geräte anschaffen, welche auch ohne Strom funktionieren oder mit Batterien betrieben werden können (Campingkocher, Batterieradio, Taschenlampen, etc.)
  • Bargeld in Münzen und kleinen Scheinen verfügbar haben
  • Wenn notwendig, technische Maßnahmen setzen (Notstromversorgung installieren)
  • Überlegen Sie, was Sie JETZT tun können, um besser und länger mit den Auswirkungen umgehen zu können: Wie würde ich mich verhalten? Was brauche ich? Was braucht meine Familie?

Blackout-Vorsorge

Vor einigen Wochen hörten wir in diversen Medien die Meldung , dass wir knapp an einem Blackout des europäischen Stromnetzes vorbeigeschrammt sind. Fachleute sprechen davon, dass ein solches Blackout in den kommenden fünf Jahren sehr wahrscheinlich ist.  Unter einem Blackout versteht man, einen plötzlichen, überregionalen, sprich weite Teile Europas umfassenden und länger andauernden Strom- und Infrastrukturausfall. Das bedeutet, dass der Strom nicht wie sonst üblich nach einer Unterbrechung von wenigen Minuten oder wenigen Stunden wieder aus der Steckdose kommt. Das hat weitreichende Folgen. Denn im Gegensatz zu einem lokalen Ausfall würden damit auch alle anderen gewohnten Infrastrukturleistungen ausfallen. Nach dem Stromausfall geht binnen Minuten kein Handy, kein Festnetz und auch kein Internet mehr. Damit kommen auch viele andere Leistungen zum Stillstand. Aufzüge bleiben stecken, Ampeln fallen aus. Der Bankomat gibt kein Geld mehr ab, aber auch Kassen funktionieren nicht mehr. Tanken ist nicht mehr möglich. Und so kommt binnen kürzester Zeit unser gewohntes Leben völlig zum Stillstand.

Im Infoabend "Blackout-Vorsorge - geht uns alle an" am Mittwoch, 30. Jänner 2019 um 19 Uhr im "Zentrum" in Feldbach werden einfache Lösungen für die persönliche Vorsorge aufgezeigt.

Wer an der Veranstaltung interessiert ist und eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich telefonisch bei mir melden. (0664-5367093)

Neu: Mitschriften von Gemeinderatsitzungen

Seit dem Vorjahr werden die Niederschriften der Gemeinderatsitzungen nicht mehr auf der Gemeindehomepage veröffentlicht. Wir denken, dass die Information und Einbeziehung der GemeindebürgerInnen in das Gemeindegeschehen sehr wichtig ist. 

Wir werden in Zukunft die Tagesordnung und eine persönliche Mitschrift auf unserer Homepage veröffentlichen. Unsere Gemeinderätin Petra Eischer hat sich bereit erklärt, eine persönliche Mitschrift anzufertigen und auf unserer Homepage www.zukunft-sanktmartin.at unter dem Menüpunkt „Gemeinderat“ zu veröffentlichen. Herzlichen Dank für ihr diesbezügliches Engagement.

Geh- und Radweg: "Offener Brief an LR Doskozil"

Wir haben am 2.6.2018 627 Unterschriften an LR Doskozil übergeben und am 20. 9. 2018 eine Petition an den Petitionsausschuss der Burgenländischen . Landesregierung zu Hdn. Herrn Landtagspräsidenten Christian Illedits geschickt und bis heute keine Rückmeldung erhalten.

Die Firma Verracon aus Wien wurde beauftragt, einen Variantenvergleich möglicher Radweglösungen und eine Stellungnahme dazu zu erarbeiten. Für uns total befremdend und nicht akzeptabel ist, dass wir als die Sache initiierende und radfahrende Bürgerinnen in die Diskussion und Konzepterstellung nicht eingebunden wurden. Wir möchten aktiv an der Diskussion teilnehmen.

Offener Brief an LR Hans Peter Doskozil

Bevorzugte Variante

ORF-Beitrag vom 5.1.2019

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