5G Netz - Brauchen wir das?

Der Datenverkehr auf der ganzen Welt wächst und wächst. Die Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, dem Bedarf an schnellen Datenverbindungen flächendeckend durch die Bereitstellung von besseren und größeren Funknetzen gerecht zu werden.

Nachdem die Vernetzung von Menschen bereits weltweit Standard ist, folgt nun der nächste Schritt in die Zukunft. Die Kommunikation weitet sich auf Maschinen und Geräte aus. 5G Netz heißt das neue Zauberwort bzw. die 5. Generation des Mobilfunkes. Wollen wir das? Brauchen wir das?

Wie das 5G Netz funktioniert: 5G Netz - Funktion

Stellenausschreibung - Gemeindearbeiter

Mit 1. August 2019 wird die Stelle eines Gemeindearbeiters neu besetzt. Die Bewerbungsfrist ist bis 17.5.2019. Das Dienstverhältnis ist unbefristet mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden.

Die genauen Ausschreibungsbedingungen siehe unter: Stellenausschreibung - Gemeindearbeiter

Gemeinde Weichselbaum erstellte Dorferneuerungsplan

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28.12.2018 die Erinnerung unserer Liste "Zukunft St. Martin a.d.Raab"  im Rahmen des Voranschlages für das Jahr 2019 einen "Dorferneuerungsplan" in Auftrag zu geben zugestimmt. Für die Erstellung eines „Bebauungsplans“ und die Erneuerung des „Leitbildes“ wurden jeweils
€ 5.000,00 in den Voranschlag aufgenommen. Diese Mittel dienen der Vorbereitung für die Erstellung dieser Projekte, welche mit Arbeitsgruppen erarbeitet werden sollen – die Umsetzung soll ab 2020 erfolgen.

Die Gemeinde Weichselbaum hat im Vorjahr einen "Dorferneuerungsplan" erstellt. Siehe unter: Dorferneuerungsplan der Gemeinde Weichselbaum

In einem "Dorferneuerungsplan" geht es vor allem darum, den jungen Menschen in der Gemeinde eine Zukunft zu geben, Lebensqualität zu bewahren und Maßnahmen gegen die Abwanderung zu setzen

Projekt Alltagsradverkehr im Bezirk Jennersdorf

Am 6. Februar 2019 wurde das in Planung stehende Radbasisnetz für den Bezirk Jennersdorf  von zwei  Vertretern der Firma Verracon und von Frau DI Christine Zopf-Renner  von der Mobilitätszentrale Burgenland vorgestellt.  Anwesend waren Vertreter der Gemeinden Jennersdorf, St. Martin und Minihof-Liebau sowie VertreterInnen  der Bürgeriniative Radweg (Dr. Josef Ehrne und Mag. Elisabeth Hellmayr).

Die Radstrecke St. Martin – Jennersdorf ist Teil der Hauptradroute im Bezirk. Die Kosten der Errichtung sind zu 60 % durch das Land förderbar (nicht aber etwaige Kosten für Grundablösen).

Ein Radweg entlang der B57 zum Kreisverkehr und entlang der Burgerstraße (Richtung Bahnhof Jennersdorf) ist aus Kostengründen für Grundstücksablösen nicht realisierbar und wäre auch kurzfristig nicht umsetzbar.

Die Wirtschaftsbrücke scheidet als Radweg aus, da der Umweg zu groß ist.

Am schnellsten als Radweg umsetzbar ist die Querung der Raab bei der Furt und - nach Asphaltierung und Adaptierung des bestehenden Wegenetzes - über Boxmark und östlich am Altstoffsammelzentrum vorbei.

Als Brückenlösung wäre eine feste Brücke bei der Furt oder 2 Brücken (über Doiberbach und Raab) neben der B57 und Wegführung am linken Raabufer möglich. Beide Möglichkeiten werden noch geprüft.

Grundsätzlich sehen wir die Bestrebungen im Burgenland, den Alltagsradverkehr aktiv zu fördern und möglichst viele Menschen zum Radfahren zu motivieren als sehr positiv.  Auch wenn die von uns bevorzugte Variante entlang der B57 kurzfristig vermutlich nicht realisiert sein wird, freuen wir uns, dass das Projekt Alltagsradverkehr in unserem Bezirk umgesetzt wird.

Elisabeth Hellmayr, (Initiative Radweg St. Martin a.d.Raab – Jennersdorf)

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