"Leitbild 2030" - Dorfabende am 21.10. und 27.10.2021

Am 16. Jänner 2020 startete das Projekt "Leitbild 2030" für unsere Marktgemeinde mit dem 1. Kernteamtreffen im Gemeindesaal. Für 12.3., 26.3. und 2.4.2020 waren drei Dorfabende geplant. Durch die Covid-19 Pandemie mussten diese leider abgesagt werden und so starten wir jetzt nach dem 4. Kernteamtreffen am 21.10. und 27.10.2021 einen neuen Versuch.  Unter dem Motto: "Hingehen und Mitreden" wollen wir gemeinsam Ideen für die Zukunft unserer Marktgemeinde entwickeln. Für noch mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Das genaue Programm siehe unter Hingehen und Mitreden.

Treffpunkt Kunst bei Peter Pilz – LandArt in Eisenberg (Unterberg Nr. 2)

Einladung zum Treffpunkt Kunst bei Peter Pilz – LandArt in Eisenberg (Unterberg Nr. 2)

 

Samstag, 19. Juni 2021 um 16 Uhr

 

Peter Pilz, Bildhauer und Objektkünstler, lädt zu einer Begehung seines Skulpturenparks ein. In einem riesigen Areal, eingebettet zwischen Blumenwiesen und einem Teich, zwischen Alpakas und Schafen, wurden verschiedene Skulpturen und Objekte von namhaften Künstlern

aber auch vom Hausherren selbst errichtet. In einer Führung dürfen wir hautnah sein Atelier und die einzelnen Skulpturen und Objekte betrachten und erleben.

In Eisenberg war 1993 die 25 m hohe Beton-Eisenskulptur „Torony“ entstanden, 2001 der „Bombentrichter“, 2005 das Architekturbeispiel „Tempel“ und 2006 die Skulptur „Chioggia“. Der weitläufige Garten, der auch weiterhin ständig mit Kunst bestückt wird, lädt zum Verweilen, zum Staunen, zum Innehalten ein!

Wir freuen uns über interessante Gespräche, besonders über die aktuellen Arbeiten des Künstlers.

Nähere Infos zu Peter Pilz und www.peterpilz.com

"Village Office" bzw. "Dorfbüro"

Auszug aus der Zeitschrift „Kommunal“:

Die Lockdown-Arbeitserfahrungen als neue Chance für die Ortsmitte:

Die Corona Pandemie hat uns in Sachen Digitalisierung einen Crashkurs verpasst und vieles, was bis vor Kurzem undenkbar schien, ist nun Realität geworden. Breitband-Internet war in den vergangenen Monaten in vielen Orten die Lebensader, das Tor zum Arbeitgeber und zur Welt. Das Arbeiten im Homeoffice hat sich etabliert und ist – wie Co-Working – in der Gesellschaft als Normalität angekommen. Aus einer kurzfristen Lösung zur Überbrückung wird ein Dauerzustand, der räumlich in den eigenen vier Wänden oftmals nur schlecht umsetzbar ist. Darüber hinaus müssen viele alleine arbeiten und verlieren dadurch einen großen Teil ihrer täglichen sozialen Kontakte. Wir haben in der Krise miterlebt, wie lebenswichtig diese Kontakte sind – virtuelle Kontakte können die anlogen Beziehungen nur teilweise ersetzen. Ohne soziales Miteinander ist ein Leben für uns Menschen nicht möglich. Deshalb ist es wichtig, dass wir für die Zeit nach Corona eine neue Qualität des Miteinanders und alternative Möglichkeiten des Dialoges und Austausches aufbauen.

Eine professionelle Infrastruktur, die konzentriertes Arbeiten ermöglicht, sowie der Austausch untereinander bilden attraktive Alternativen zum Büroalltag in den eigenen vier Wänden – und das ohne zu pendeln. So kommt es wieder zu einer stärkeren Bindung an den eigenen Ort: Wer in seinem Dorf ein Dorfbüro nutzt, stärkt die dortigen Nahversorger sowie die Gastronomie und trägt so dazu bei, die Ortskerne wieder zu beleben. Die Wertschöpfung bleibt im Ort.

Nicht mehr täglich in die Ballungsräume fahren zu müssen, führt nicht nur zu mehr sinnvoll nutzbarer Zeit und Lebensqualität für Einzelne, sondern auch zu weniger CO2 in unserer Atmosphäre und zu mehr körperlicher Fitness für jeden Einzelnen, weil im Idealfall der Weg ins öffentliche Büro am Dorfplatz mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden kann.

Statt Papieren und Konzepten braucht es Mut zur Umsetzung. Nach dem Motto: „Pendeln ade, gemeinsam arbeiten, juhe!“

Vollständiger Artikel von Architekt Roland Gruber unter: https://kommunal.at/wieder-mehr-leben-die-gemeindezentren

 

„St. MartinerInnen unterstützen St.MartinerInnen“

Corona hat uns gezeigt, dass durch diese Pandemie mit all ihren Auswirkungen jede und jeder in eine existentielle Notsituation kommen kann. Sowohl physisch (Krankheiten), psychisch (Ängste, Sorgen, etc. nehmen zu), sozial (Einsamkeit) aber nicht zuletzt auch finanziell. Es sind nicht mehr nur die „typischen Armen“, die im Moment Unterstützung brauchen – es kann uns alle treffen.

 Seit Beginn des 1. Lockdowns sowie auch jetzt, haben sich Menschen aus unserer Gemeinde sehr großzügig bereit erklärt, unterstützend zu wirken: zB werden nachbarschaftliche Dienste geleistet oder es gibt regelmäßige telefonische Kontakte zu überwiegend älteren Menschen, um der Vereinsamung entgegenzuwirken.

Angeregt durch die Idee einer älteren Mitbürgerin wollen wir einen Schritt weitergehen und auch jene Menschen in unserer Gemeinde in den Blick nehmen, die durch diese Pandemie zusätzlich in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind. Wenn in solchen Zeiten dann zB noch die Waschmaschine kaputt geht, krankheitsbedingt unerwartete Ausgaben hinzukommen oder andere Schicksalsschläge eintreffen, wird die ohnehin durch die Pandemie schon angespannte Situation noch einmal belastender. Jede, noch so kleine, finanzielle Soforthilfe zählt dann!

Weitere Infos siehe unter "St. MartinerInnen unterstützen St. MartinerInnen"

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